Zu lang, zu oberflächlich, bringt nichts: Die Blattkritik ist in vielen Tageszeitungs-Redaktionen nicht besonders beliebt – und könnte besser ablaufen, zeigt eine Masterarbeit der
Ende Februar verkündete die Verlagsgruppe Madsack vollmundig, mit ihrem Redaktionsnetzwerk Deutschland ein neues nationales Onlinenachrichtenportal aufzubauen. Schaut man genauer hin, fällt alles
Als Mitte März der weltbekannte theoretische Physiker und Astrophysiker Stephen Hawking starb, traten die Medienvertreter von einem ins nächste Fettnäpfchen: Er sei an den Rollstuhl gebunden ,
Mit einer kostenlosen Rechtsberatung werben Thüringer Tageszeitungen seit einigen Monaten um Abonnenten. Ein Anzeigenblattverleger stößt sich an den Texten, mit denen auf den Service hingewiesen wird. Er befürchtet, dass eigene Werbekunden abspringen. (Update)
Auch im Journalismus gibt es einen Gender Pay Gap: Frauen verdienen weniger als Männer. Allerdings ist die Datenlage für die Branche dünn. Medienunternehmen melden bislang nur "vereinzelte
Feindseligkeiten, Drohungen und körperliche Übergriffe auf Demonstrationen und Kundgebungen gehören für Reporter zunehmend zum Alltagsgeschäft. Ebenso wie Konflikte mit Polizeibeamten vor Ort. Während sich Journalisten wie Störer behandelt fühlen, klagt die Polizei über Regelverstöße. Aktuelle Beispiele zeigen, wie massiv die Pressefreiheit auf der Straße bedroht ist. Was tun?
Die Wahl von Ex-Staatssekretär Marc Jan Eumann zum rheinland-pfälzischen Medienaufseher wurde heftig kritisiert. Aber ist das Wahlverfahren nur bei der Landesmedienanstalt in Rheinland-Pfalz
Verlage haben erkannt, dass sich mit Onlinevideos Geld verdienen lässt. Kleiner Haken: Nicht mit allen Videos lässt sich Geld verdienen. Wer auf schnell und billig produzierte Filme und
journalist -Chefredakteur Matthias Daniel schreibt in seinem Editorial über das Titelthema der Januar-Ausgabe: Sind Sie noch in der Krise?
Ken Jebsen ist ein „gefallener“ Journalist des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Seit 2012 betreibt er das Onlineportal KenFM – und erreicht damit ein großes Publikum. Jebsen ist
Der ehemalige taz-Medienjournalist und frühere Zapp-Redakteur Steffen Grimberg, der bis Ende 2017 einer der beiden ARD-Sprecher war, verstärkt seit März als Redakteur und Kolumnist das Erfurter Team des MDR-Medienportals Medien360G. Ebenfalls seit März arbeitet Bastian Obarowski für Medien360G. Er verantwortete unter der ARD-Vorsitzenden Karola Wille den Bereich Social Media und wird auch
Jochen Knecht ist zum neuen Chefredakteur Digital des Geschäftsbereichs Mobilität bei der Motor Presse Stuttgart berufen worden. Er verantwortet alle digitalen Inhalte der Marken des Geschäftsbereichs Mobilität – so etwa bei Auto Motor und Sport und Motorrad – und arbeitet eng mit den Print-Chefredakteuren der Marken zusammen. Knecht, der 2007 zur Motor Presse Stuttgart kam und bis 2008
Julius Tröger, Ressortleiter des Interaktiv-Teams der Berliner Morgenpost, ist als Head of Visual Journalism zu Zeit Online gewechselt. In seiner neuen Funktion, die er Anfang April übernahm, wird er sich um visuelle Storytelling-Formate, interaktive Karten und Grafiken sowie experimentelle Darstellungsformen kümmern. Nachfolgerin bei der Berliner Morgenpost ist Marie-Louise Timcke, die
Mika Beuster hat die Redaktionsleitung des Weilburger Tageblatts übernommen. Der 39-jährige Journalist war zuvor als Nachrichten- und Wirtschaftsredakteur für den Mantelteil der Zeitungsgruppe Lahn-Dill in Wetzlar tätig, in deren Haus auch das Kopfblatt im Landkreis Limburg-Weilburg erscheint.
Die gelernte Journalistin Stefanie Reger ist seit 1. Januar neue Pressesprecherin der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). Reger, die seit Mai 2008 bei der BLM ist und zuletzt Pressesprecherin der Gemeinschaft der Landesanstalten war, ist Nachfolgerin von Wolfgang Flieger, der bereits vor einem Jahr die Leitung des Bereichs Kommunikation und Medienwirtschaft in der BLM übernommen
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